Warnungen
Die Erkenntnisse unabhängiger Wissenschaftler zu erwiesenen Schädigungen durch elektromagnetische Felder haben sich in der jüngeren Vergangenheit entscheidend gehäuft und verdichtet:
Die internationale BIOINITIATIVE WORKING GROUP führender Wissenschaftler hat an der Auswertung von 2000 Studien gezeigt, wie viel an Schädigungen und Gefährdungen – entgegen den üblichen Beteuerungen – in Wahrheit bewiesen ist und gezeigt, wie untauglich geltende Grenzwerte sind, die die Bevölkerung eigentlich schützen sollten.
Die EUROPÄISCHE UMWELTAGENTUR hat vor einer möglichen Umweltkatastrophe gewarnt und das Gefahrenpotential der Mobilfunktechnologie mit Asbest und PCB verglichen.
50 führende Wissenschaftler der International Commission on Electromagnetic Safety (www.ICEMS.eu) warnen mit der VENEDIG-RESOLUTION vor dem Risiko Mobilfunk, insbesondere vor den Auswirkungen für Kinder.
Die RUSSISCHE STRAHLENSCHUTZKOMMISSION (RNCNIRP) gab basierend auf eigenen und internationalen Forschungsergebnissen im April 2008 eine dramatischen Appell heraus:
„Zum ersten Mal in der Geschichte sind wir mit einer Situation konfrontiert, in der die meisten Kinder und Teenager der Welt ständig einem potentiell nachteiligen Einfluss von elektromagnetischen Feldern (EMF) durch Mobilfunktelefone ausgesetzt sind. Das elektromagnetische Feld (EMF) ist ein wichtiger biologischer Faktor, der nicht nur die menschliche Gesundheit im Allgemeinen angreift, sondern auch die Prozesse der höheren Nervenaktivität, einschließlich des Verhaltens und des Denkens.“
UMTS-STUDIEN aus Österreich, Russland und Schweden zeigen auf, dass die neueste Generation des Mobilfunks, UMTS, bereits bei ein 1/40stel des SAR-Grenzwerts gentoxisch wirkt.
Professor Igor Belyaev, “Non-thermal Biological Effects of Microwaves” [80 KB]
, Microwave Review 2005
Auf dem 1ST HELLENIC CONGRESS ON THE EFFECTS OF ELECTROMAGNETIC RADIATION im Mai 2008 wurden zusammenfassende Studien und Daten präsentiert, die die embryotoxische Wirkung hochfrequenter Strahlenquellen in Tierversuchen belegen. Darüber hinaus war zu beobachten, dass die Anzahl der Neugeborenen pro Muttertier fortlaufend abnahm und zum Schluss war der Fruchtbarkeitsverlust irreversibel. >> Magras 2008 [26 KB]
Die WIENER ÄRZTEKAMMER fordert seit 2005 keine Null-Cent-Tarife und ein Verbot der Handy-Werbung, die sich an Kinder und Jugendliche richtet. Sie geben wegen der möglichen gesundheitlichen Auswirkungen Empfehlungen für den vorsichtigen Umgang mit Handys. >> Österreichische Ärztezeitung Nr.22 vom 25.November 2007
Lesen Sie auch die weiteren kritischen Artikel und Warnungen der WIENER ÄRZTEKAMMER auf Diagnose-Funk >>>
Immer mehr ÄRZTE berichten aus Ihrer ärztlichen Praxis über die schädigende Wirkung elektromagnetischer Felder. Immer mehr Beschwerden und Krankheitssymptome treten auf, für die es keine der konventionellen medizinischen Erklärungen gibt.
> IGUMED, >Fachgespräch im BfS
Ärzteappelle finden Sie auf appelle.diagnose-funk.org
Das ROBERT KOCH INSTITUT warnte bereits 2001 auf dem Symposium „Kinderumwelt und Gesundheit“: „Kinder und Jugendliche brauchen nur in sehr seltenen Ausnahmesituationen Mobiltelefone für wichtige Telekommunikation. Von unnötiger, häufiger und langer Benutzung muss dringend abgeraten werden.“
Robert Koch Institut Gesamttext [2.867 KB]
(S. 47)
Im HYLAND-BERICHT an die Wissenschaftskommission des EU Parlaments heißt es:
„Gegenwärtig ist der vom Menschen verursachte "Elektrosmog" eine wesentliche Bedrohung für die öffentliche Gesundheit…. Besondere Besorgnis... erregt die unfreiwillige, rund um die Uhr stattfindende Belastung bestimmter Bevölkerungsgruppen durch die Emissionen einer GSM/UMTS-Basisstation, wenn diese unsensiblerweise in der Nähe von Häusern, Schulen oder Krankenhäusern aufgestellt werden. Die Umgebung dieser Leute ist permanent und unausweichlich belastet. Dies ist ein völlig inakzeptabler Sachstand, der schwer wiegende ethische Fragen aufwirft und wohl den Nürnberger Code insofern verletzt, als dass es diese Menschen sind, an denen sich schließlich zeigen wird, ab welchem Grad die chronische Belastung durch solche Felder schädlich ist – Informationen, die gegenwärtig nicht verfügbar sind. Anders ausgedrückt: Im Endeffekt sind sie unfreiwillige Objekte eines Massenexperiments.“
Europäisches Parlament, Hyland Studie, 2001 >>>
Eine KÜRZLICH VERÖFFENTLICHTE STUDIE fand einen Zusammenhang zwischen Mobilfunkexposition während der Schwangerschaft und ADS/Verhaltensstörungen der neugeborenen Kinder
Artikel: Risiko durch Handynutzung in der Schwangerschaft >>>
KOPFSCHMERZEN UND HANDYNUTZUNG
>> Robert-Koch –Institut [37 KB]
>> BUWAL-Studie [1.420 KB]







